Zum Hauptinhalt springen

Darmowa dostawa już od 350 zł ZOBACZ

Darmowa dostawa już od 350 zł ZOBACZ

Darmowa już od 350 zł ZOBACZ

Dostawa już od 350 zł ZOBACZ
Suchmaschine öffnen
Suche
Suchmaschine schließen Löschen Suche
Produkte im Warenkorb: 0. Details anzeigen

Ihr Warenkorb ist leer

Vergoldetes Messingreliquiar

Produkt polski
Gehen Sie zum Bewertungsbereich
Verfügbarkeit:
Vorübergehend nicht verfügbar
Versand ab 0,00 € - Paczkomat 24/7 (Polen)

Preis 140,87 €
inkl. 23% MwSt.

Preise ohne Versandkosten

Nicht verfügbar

Kontakt lub zadzwoń i zamów +48 505 528 037

Fragen Sie nach dem Produkt
Teilen

Gwarancja bezpiecznego zakupu

Autopay
Blik
Przelewy 24
Gpay

Opis produktu

Reliquiar aus Messing, Kreuz

Kreuzförmiges Reliquiar in moderner Form aus Messingguss, vergoldet, durch Lack geschützt.

Der Reliquienkult ist eine der wichtigsten Ausdrucksformen christlicher Frömmigkeit und das Reliquiar selbst gehört zur unverzichtbaren liturgischen Ausstattung. Die Funktion des Reliquienschreins ist die Aufbewahrung der sterblichen Überreste heiliger und gesegneter Personen, der sogenannten Reliquien. Der kreuzförmige Reliquienschrein mit den darin aufbewahrten Reliquien wird besonders mit der Passion und Kreuzigung Jesu in Verbindung gebracht.

Sinn des Reliquienkults

Für den Gläubigen ermöglichen Reliquien, die Schwelle der sichtbaren Welt zu überschreiten und das Ewige zu berühren. Der Tote, der als Heiliger anerkannt wird, hört auf, ein Toter zu sein. In seinen Reliquien lebt er weiter. Er wird in das persönliche Leben des gewöhnlichen Menschen aufgenommen, der ihn um Fürsprache, Vermittlung oder jede Art von Hilfe, zeitlich und übernatürlich, bittet. Wir sind Wesen, die aus Geist, Seele und Körper bestehen. Oft lernen wir höhere Werte durch unsere Sinne kennen. Hier liegt auch die Antwort auf die Frage nach den Reliquien. Es geht um die grundlegende Frage: Was bleibt von einem Menschen, der unter uns war und gelebt hat? Nur eine Erinnerung? Nur die Knochen? Es geht um etwas mehr! Es berührt die Frage nach dem Leben nach dem Leben".

Wir sind also nicht überrascht, wenn ein Gläubiger einen heroischen Nachfolger Christi, der seinen Meister ungewöhnlich nachgeahmt und seinen Mitmenschen ebenso heldenhaft gedient hat, vermeintlich "berühren", "sehen" will. Das Küssen der Reliquien im Reliquienschrein, das Berühren oder Betrachten der Reliquien, ihre unmittelbare körperliche Nähe wird zu einer Art "Transmissionsriemen", der es ermöglicht, persönliche Anliegen und Wünsche an den betreffenden Heiligen zu übermitteln. Durch die in einem Reliquienschrein aufbewahrten Reliquien möchte der Gläubige einen persönlicheren Kontakt mit den Heiligen oder sogar mit Christus selbst herstellen. Ein anschauliches und beredtes Beispiel für dieses Denken und diese Haltung ist die Tatsache, dass sich zahlreiche Kirchen in großen Städten durch den Erwerb von Reliquien zu profilieren suchen.

Es wäre ein Fehler, ja eine Leugnung des Reliquienkults, sich nur mit der materiellen Dimension von Reliquien oder gar mit dem Anblick selbst des schönsten und ältesten Reliquienschreins zu beschäftigen. Alle Reliquien müssen letztlich zum Urquell der Heiligkeit, zum Vorbild der Heiligkeit, d.h. zu Jesus Christus selbst führen. Die Kirche will das Ostergeheimnis Christi verkünden, das sich im Leben der Heiligen verwirklicht hat. Die Heiligen spiegeln das Ostergeheimnis, seine Schattierungen, seinen Kampf und die Verwandlung des Lebens wider. Die Feier des Ostergeheimnisses Christi, wie es sich im Leben der Heiligen verwirklicht hat, ist die Grundlage ihrer Verehrung.

Der Reliquienkult

Die Geschichte des Reliquienkults geht auf die Spätantike zurück, als der Überlieferung zufolge die heilige Helena, die Mutter des römischen Kaisers Konstantin des Großen, während ihrer Pilgerreise nach Jerusalem in den Jahren 326-328 zahlreiche Reliquien, darunter auch Reliquien vom Baum des Herrn, erwarb. Ambrosius von Mailand und Johannes Chrysostomus zufolge war die Identifizierung des Kreuzes nur aufgrund des Titulus möglich, der den Namen des ersten Märtyrers nennt. Eine andere Legende besagt, dass die heilige Helena eine Erscheinung hatte, bei der sie erfuhr, welches Kreuz echt war. Die heilige Helena teilte das Kreuz Christi in drei Teile, um sie den wichtigsten Zentren des Christentums jener Zeit zu übergeben: Jerusalem, Rom und Konstantinopel.

Durchmesser des Repositoriums: 3 cm
Breite: 11,5 cm
Höhe: 18 cm

Opinie

Anzahl der Bewertungen: 9
Bewerten und beschreiben
Relikwiarz mosiężny pozłacany
Vergoldetes Messingreliquiar